Alois Keinschimmer – Häuptling der Dumpfbacken

Albert KeinSchein

(Direkter Nachfahre von Albert KeinSchein – der mit seiner Formel „Intelligenz – Denken = Süßer Frieden“
I-D=SF )


Charakterzüge des Häuptlings:

  • Unbeugsam in seiner Denkverweigerung:
    Der Häuptling weiß genau, wie gefährlich Denken sein kann, besonders, wenn es darum geht, sich die gesundheitlichen Konsequenzen des Denkens bewusst zu machen. Er gibt tiefgründige Ratschläge über das Leben ohne Gedanken – aber in einem Zustand, in dem er nie wirklich in Bewegung kommt.
  • Viel Reden – wenig tun:
    Der Häuptling hält oft lange Reden über den „Sinn der Gedankenverlorenheit“, aber am Ende bleibt er einfach auf seinem Sessel und hofft, dass einer der Untertanen die Dummheit löst, die er nicht lösen möchte. Seine Worte sind schwer – aber niemals aus dem richtigen Fokus.
  • Charismatisch:
    Auch wenn er eher „bissl blöd“ ist, hat er eine bemerkenswerte Fähigkeit, andere in seinen „Nicht-Denk-Modus“ zu versetzen. Doch dies vermeidet er bei denen, die er zum Überleben seiner Faulheit braucht, da Denken hier unangebracht ist.

Wichtige Weisheit des Häuptlings:

„Man muss schon blöd sein, aber nicht so blöd, um keinen Intelligenten zu finden, der einem den Luxus der Dummheit voll ausleben lässt.“


Symbole des Häuptlings:

  • Der Häuptling ist nur ein Symbol – eines, das man überall in seinem Haus findet, und von dem er eine Figurengruppe an einem Zepter besitzt.
  • Diese Figuren sind die drei Affen„Nichts hören, nichts sehen, nichts sprechen“, die ihn im Prozess der Vermeidung des Denkens unterstützen.
  • In seiner Hand hält der Häuptling eine Tasse Kaffee, die nie leer wird, weil er sie nie wirklich benutzt. Sie ist nur Symbol seines ständigen „Nicht-Handelns“.

Häuptling kann nur sein, wer…

  • Klug genug ist, jemanden zu finden, der freiwillig denken will, um das Leben aufrecht zu erhalten, ohne dabei den Geist der Nicht-Denkenden zu stören.
    Er braucht also immer jemand, der dumm genug ist nicht dumm zu sein 🙂
  • Die Aufgabe des Häuptlings ist es, alles dafür zu tun, dass so wenig wie möglich gedacht werden muss.

Der Rat der Faulheit:

Der Häuptling wird regelmäßig vor den „Rat der Dümsten der Dümsten“ einberufen. Dieser Rat ermahnt ihn dafür, dass er zu viel gedacht hat und zu viel Unnötiges angetrieben wurde.
Der Rat überwacht seine Inkompetenz und stellt sicher, dass das Nicht-Tun immer im Vordergrund steht.


Mögliche Zitate des Häuptlings:

  1. „Wer morgens aufwacht und sich denkt, „Ich mach mir jetzt Kaffee“, hat den Tag schon versaut … Denke NICHT… Handle.“
  2. „Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen Gedanken, die willkürlich über unseren friedlichen Geist hereinfallen.“
  3. „Der Fragensteller ist der wahre Feind des Nicht-Denkers. Um deiner Seele Frieden willen… Meide ihn.“

Was könnte der Häuptling noch tun:

  • Gedenk-Sitzungen für das „Nicht-Denken“ einberufen, bei denen alle Denk-Diplomaten des Landes teilnehmen und gemeinsam herausfinden, wie wenig man eigentlich denken kann, um das Leben noch zu erhalten.
  • Gesetzliche Regelungen zur Denkvermeidung schaffen – Wenn er sich dafür nur nicht klug stellen müßte

Zusammenfassung:

Der Häuptling der Dumpfbacken ist ein charismatischer, aber überaus kluger, aber sich dumm stellender Führer, der dem Land mit seiner Weisheit das maximale Nicht-Denken schenkt. Er ist bewusst in seiner Unbewusstheit und wird von seinen Mitbürgern verehrt, weil er die Kunst des „Abwinkens von klugen Fragen“ perfektioniert hat.


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